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07.02.2018, Dresden

Mit einer Vortragsreihe will das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik seine Patienten und deren Angehörige über die Besonderheiten einer Herz-OP aufklären.

Was passiert mit mir bei einer Herz-Operation?

Eine Herz-OP verunsichert Patienten und Angehörige gleichermaßen. Das muss nicht sein. FOTO: Fotolia

Ein Krankenhausaufenthalt stellt für viele Betroffene eine große Herausforderung dar. Steht dann obendrein eine Operation an – noch dazu am Herzen –, steigt die Nervosität und es entstehen viele Fragen rund um dieses Thema – nicht nur bei den Patienten selbst, sondern auch bei deren Angehörigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Eingriff die Gesundheit wiederherstellt oder gar lebensrettend ist. „Bei vielen bleibt zumindest ein mulmiges Gefühl, wenn sie sich „unters Messer“ legen“, erklärt Kerstin Steiding, stellvertretende Pflegedirektorin am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik.

Um den Betroffenen die Ängste und Aufregung vor einer Operation zu nehmen, hat sie mit verschiedenen Kollegen das Projekt Patienten- und Angehörigennachmittage ins Leben gerufen. Diese stehen unter dem Thema „Ich komme zur OP ins Herzzentrum“. „Wie kann ich mich auf die OP vorbereiten? Was erwartet mich? Wie geht es mit mir nach der Operation weiter? Diese Fragen stellen sich unsere Patienten und all das soll beantwortet werden“, so Kerstin Steiding weiter. Ziel ist es, Betroffenen aber auch Interessierten regelmäßig die Möglichkeit zu geben, sich ausführlich über den Ablauf vor, während und nach einer Operation zu informieren. Es stehen dabei kompetente Ansprechpartner aus allen Bereichen zur Verfügung, die sich gern Zeit nehmen, die Leute umfassend aufzuklären.

Dafür haben sich die Referenten ein umfangreiches Programm überlegt, welches sie einmal im Quartal bei einem etwa zweistündigen Vortrag vorstellen. Themen dabei sind: „Vor der OP – Die Patientenaufnahme im Herzzentrum“, „Die Antiseptische Vorbehandlung – Warum ist das nötig?“, „Wie läuft eine OP am Herzzentrum ab?“, „Was passiert auf der Intensivstation?“, „Ablauf auf der Normalstation – der Weg bis zur Anschlussheilbehandlung oder Entlassung“ sowie „Physiotherapie in der Klinik – Was bedeutet das?“.

Veranstaltungshinweis:
Der erste Patienten- und Angehörigennachmittag „Ich komme zur OP ins Herzzentrum“ findet am Mittwoch, 14. Februar, statt. Los geht es um 16 Uhr im Hörsaal des Herzzentrums, Fetscherstraße 76, 01307 Dresden. Der Eintritt ist frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die weiteren Termine für 2018 sind: Mittwoch, der 09. Mai, Mittwoch, der 15. August und Mittwoch, der 14. November.

Kontakt

Robert Reuther             

Referent Unternehmenskommunikation

Telefon: 0351 450 1555
Mobil: 0151 22 98 02 69

robert.reuther@herzzentrum-dresden.com